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Google "Project Glass"

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Google "Project Glass"

Neue Einblicke in die Datenbrille

(Foto: Google)

In einem Youtube-Video hat der Suchmaschinenriese Google letztes Jahr gezeigt, wie die Zukunft der Computernutzung aussehen könnte: Eine Brille, die dem Nutzer Daten einblendet. Jetzt sprach der Chefentwickler von Googles "Project Glass" darüber, wie es mit der Augmented-Reality-Brille weitergehen soll.

Über den aktuellen Entwicklungsstand von Googles Datenbrille sprach Babak Parviz, Chefentwickler von Googles "Project Glass", in einem Interview mit dem Technik-Magazin IEEE Spectrum. Ziel sei es, einerseits ein Gerät zu schaffen, mit dem Menschen ihre Sicht auf die Welt mit anderen teilen können, andererseits sollen Nutzer damit sehr schnellen Zugang zu Informationen bekommen.

Derzeit arbeite man daran, die Hardware und Software stabiler zu machen. Es werde außerdem mit Sprachbefehlen und Kopfgesten experimentiert. Auch an der Möglichkeit, über die Brille zu telefonieren, arbeiten die Entwickler, so Parviz. Ein weiteres Ziel, das die Entwickler anstreben: Der Akku der Datenbrille soll einen Tag lang halten, bevor er wieder aufgeladen werden muss, davon sei man allerdings noch entfernt.

Über ein konkretes Geschäftsmodell wollte Parviz sich noch nicht äußern. Werbeeinblendungen auf dem Gerät seien derzeit noch nicht geplant.


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