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Google Glass: Erste Details zur Datenbrille

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Google Glass: Erste Details zur Datenbrille

Bluetooth, Wi-Fi und "Bone Conduction"

 
(Foto: Google.com)

Googles Datenbrille "Glass" hat die für drahtlose Geräte erforderliche Genehmigung der US-Regulierungsbehörde FCC erhalten. Dazu konnten nun erstmals auch externe Entwickler das futuristische Projekt testen. Demnach unterstützt die Brille Wi-Fi und Bluetooth und wird über einen Micro USB-Anschluss aufgeladen.

Googles "Project Glass" scheint sich auf der Zielgeraden zu befinden. Denn wie der GoogleWatchBlog berichtet, hat das Gerät die Genehmigung der US-Regulierungsbehörde FCC erhalten. Und da sich kein Gerät in den USA drahtlos verbinden darf, ohne eine Erlaubnis eben dieser der Telekommunikationsbehörde vorweisen zu können, heißt das also: Die dort eingereichten Informationen können als gesicherte Quelle für neue Geräte angesehen werden. Sie sind öffentlich einsehbar, so dass Anträge grundsätzlich so spät wie möglich eingereicht werden.

Hinzu kommt: Erstmals hatte Google externe Entwickler zum Testen der neuen Datenbrille eingeladen. Das endgültige Erscheinungsbild steht zwar immer noch nicht fest und bis auf Testprotokolle und Begleitschrieben gibt es aus wettbewerbstechnischen Gründen nicht viel Informationen, da der Konzern befürchtet, Konkurrenten könnten ihr Gerät früher auf den Markt bringen könnten.

Erste Einblick zeigen aber, dass die Brille den Drahtlosstandard Wi-Fi und Bluetooth 4.0 unterstützt. Der Akku des Geräts wird über einen Micro USB-Anschluss aufgeladen. Dazu soll das Gerät über die neue "Bone Conduction"-Technik verfügen.Das heißt: Töne werden nicht über einen klassischen Lautsprecher in das Ohr übertragen, sondern über einen Vibrator, der Schwingungen über Schädelknochen ins Innenohr des Träger schickt.

Die Google "Glass" soll angeblich "früh in 2013" ausgeliefert werden.


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