Teil 2: iPhone 4 funkt via Bluetooth, WLAN und UMTS
Für eine bessere Übertragung der Gespräche sollen beim iPhone 4 zwei Mikrofone sorgen. Eines davon befindet sich an der unteren, das andere an der oberen Kante. Beide sollen so zusammenarbeiten, dass eventuelle Störgeräusche abgemildert werden können. Ein integriertes 3-Achsen-Gyroskop soll die Erkennung von Bewegungen des Nutzers verbessern und erstmals sogar Drehungen um die eigene Achse erkennen können. Als Betriebssystem kommt iOS 4 zum Einsatz. Besitzer älterer Modelle können bereits ab dem 21. Juni 2010 auf das neue Betriebssystem wechseln. Allerdings unterstützt neben dem iPhone 4 nur das iPhone 3GS Multitasking.
Das Smartphone wird es wie den Vorgänger in den Farben Weiß und Schwarz geben. Die Nutzer können zwischen einer Version mit 16 Gigabyte oder 32 Gigabyte integriertem Speicherplatz wählen. Das iPhone 4 funkt in vier Netzen und unterstützt die UMTS-Beschleuniger HSDPA und HSUPA. Neben Bluetooth nimmt das neue Apple-Smartphone auch über WLAN Kontakt auf. Dabei unterstützt es die Standards b,g und n.
Ein neuer, leistungsfähigerer jedoch nicht austauschbarer Akku soll bis zu sieben Stunden Gesprächszeit mit dem iPhone 4 im 3G-Netz erlauben. Im 2G-Netz soll es sogar zehn Stunden durchhalten. Mit Vertragsbindung soll das neue iPhone in der 16-GB-Version 199 US-Dollar und in der 32-GB-Variante 299 US-Dollar kosten. In den USA übernimmt der Apple-Partner AT&T wie auch bei der vorigen iPhones den Vertrieb. Was das Gerät hierzulande kosten wird, wurde bislang noch nicht bekannt gegeben. Als Vertriebspartner wird Apple wohl wieder auf T-Mobile setzen.
Und so bewirbt Apple sein neues Modell:
Fritz am 08.06.2010
Update
Die sich zwangsläufig aufdrängende Frage ist ja, ob es nicht absolut ausreichend ist, sein iPhone 3G S auf das neue Betriebssystem iOS 4 zu updaten. Ein Meilenstein in der Smrtphone-Geschichte ist dieses neue Gerät nämlich nicht wirklich.