Home / Nachrichten / Medien / Social Media /

Verhaltensregeln bei Google+

Bewertung:
  • Currently 2.5/5 Stars.
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

Verhaltensregeln bei Google+

Die "No-nos" im Netzwerk

Verhaltensregeln bei Google+ (Foto: Fotolia.com/shoot4u)

Wo Leute zusammen kommen, gibt es Regeln. Auch Google will sein Netzwerk friedlich und sauber halten und hat ein umfangreiches Regelwerk aufgestellt. Wer die Richtlinien verletzt, wird überprüft und gegebenenfalls suspendiert oder fliegt ganz raus.

Eigentlich versteht es sich von selbst, aber zur Absicherung müssen alle Regelverletzungen definiert und für die Nutzer sichtbar aufgelistet werden. So präzisiert Google die Regeln für die Teilnahme in seinem sozialen Netzwerk. An oberster Stelle steht dabei das Verbot, über das Netzwerk illegale Aktivitäten durchzuführen oder zu fördern und Schadware und Spam zu übertragen.

Auf Inhalte bezogen, verbietet Google das Verbreiten von die Menschenrechte verletzenden Hassreden. Auch kinderpornografische Inhalte - sowohl Fotografien als auch in Form von Zeichnungen - dürfen nicht verbreitet werden. Eindeutig sexuelles Material ist grundsätzlich von der Verbreitung auf Google+ ausgeschlossen. Dazu zählt übrigens bereits eine Dekolleté-Nahaufnahme als Profilbild!

Datenschutzbezogene Aktivitäten wie Kontodiebstahl oder das Abgreifen und Weitergeben von vertraulichen Informationen wie Kreditkartennummern oder Kontopasswörtern ohne Erlaubnis der betroffenen Personen, sind ebenfalls verboten, genauso wie Identitätsdiebstahl.

Glücksspiel und Manipulation von Seitenrankings über das Netzwerk sind nicht erlaubt. Darüber hinaus verbietet Google das Mobben über sein Netzwerk, wie auch jegliches gewalttätiges Verhalten und Bedrohen anderer Nutzer.

Der Internetkonzern betont in den Regeln nochmals, dass die Nutzung des Klarnamens erwünscht ist. Dies diene der Bekämpfung von Spam und beuge gefälschten Profilen vor. Zuwiderhandlungen gegen die Regeln können von Nutzern über den Link "Missbrauch melden" an Google geleitet werden.


Anzeige




Kommentare via facebook (beta)Was ist das?

TOP-THEMEN

Button-Lösung kommt: Das müssen Sie wissen

Am 1.8.2012 tritt die "Button-Lösung" in Kraft, die Shopbetreibern weitere Pflichten auferlegt. Wir haben für Sie alles Wichtige zusammengefasst. mehr

Pinterest für Einsteiger

Pinterest ist nicht zu stoppen: Seit Monaten gilt die Pinnwand als der neue Trend in Sachen Social Media. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit sechs Quick-Steps vom neuen Hype profitieren. mehr
Social-Media-Händler

Ranking: Die erfolgreichsten Social-Media-Händler

Wer die beliebtesten US-Händler in den sozialen Netzwerken sind, lässt sich in diesem Top-250-Ranking auf einen Blick feststellen. mehr

Newsletter

Zweimal täglich das Neueste aus Online-Marketing, E-Commerce, Online-Recht und Technik sowie topaktuelle Personalien. Jetzt kostenlos bestellen!



Umfrage

Immer mehr Smartphones gibt es in deutschen Haushalten, folglich steigt auch die Zahl der mobilen Internetnutzer unaufhaltsam an. Rund ein Drittel von ihnen nutzt das Telefon auch zum schnellen Einkauf, das zeigt eine Umfrage des bvh. Womit kaufen Sie lieber ein, mit dem Smartphone oder einem Tablet?

Mit welchem Gerät kaufen Sie mobil ein?

Top 10 Artikel

Ausgabe 26

Internet World Business

Ausgabe 06/2012

"Wir freuen uns auf die Messe"

Am 27. und 28. März öffnet die Internet World in München ihre Tore für Fachbesucher weiterlesen
Apps richtig analysieren (Foto: istockphoto.com/Creativeye

Apps richtig analysieren

Wie lässt sich die Webanalyse auf mobile Apps übertragen und was es dabei zu beachten gilt mehr
Conversion-Optimierung mit Webanalyse (Foto: istockphoto.vom/mbortolino)

Conversion-Optimierung mit Webanalyse

Um die Schwachstellen eines Shops zu finden, müssen dessen Inhalte regelmäßig kontrolliert werden. Wie Händler ihr Monitoring verbessern können mehr
Tipps für intensivere Kundenbeziehungen (Foto: istockphoto.com/boryak)

Tipps für intensivere Kundenbeziehungen

Der Markt für Computerspiele wächst. Um davon zu profitieren, sollten Anbieter auch auf Mailmarketing setzen. So binden Sie Ihre Spieler mehr