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Mysuperpets.de lockt Kinder ab vier ins Internet

Freunde fürs Leben - und zwar fürs reale wie fürs virtuelle - wollen die Superpets werden.

Die My Super Pets GmbH präsentiert zum Weihnachtsgeschäft eine neue Möglichkeit, wie Kinder ab vier Jahren sicher im Internet surfen können.

Mit Kuscheltier ins Internet: In Zusammenarbeit mit einem Chemnitzer Technologie-Unternehmen will das Startup My Super Pets Kindern ab vier Jahren den sicheren Zugang zu einer kontrollierten Online-Welt vermitteln. Dazu verkauft das Unternehmen im stationären Handel Pakete, die ein niedlich aussehendes Stofftier zusammen mit einem Kartenleser und einer intelligenten Internet-Karte enthalten. Zusammen ermöglichen Kartenleser und Karte den Kindern ausschließlich den zeitlich eingeschränkten Online-Zugriff auf das Kinderportal Mysuperpets.de, auf dem sie sinnvolle Spiele und interessante Aufgaben erledigen können oder mit Freunden auf der ganzen Welt kommunizieren können. Mittels einer "Elternkarte" kann der Zugang weiter eingeschränkt oder erweitert werden.

Für jedes erfolgreich absolvierte Spiel gibt es so genannte "Web-Taler", mit denen die Kinder in der virtuellen Welt einkaufen können. Und auch an die Verknüpfung von Online- und Offline-Welt haben die Macher gedacht: Kauft das Kind beispielsweise für sein reales Stofftier Zubehör wie beispielsweise ein Jäckchen, wird auch das virtuelle Pendant im Internet damit ausgestattet.


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Kommentare

Andrea Hain am 20.11.2008

sichere Online-Welt?

Ich habe meinem 7 jährigen Sohn am Dienstag so ein MySuperPet gekauft und finde bisher, dass es kein Fehlkauf war.
Das Plüschtier sieht echt süß aus und die Qualität ist sehr gut für den Preis. Mit dem Kartenlesegerät und den Karten musste ich mich erst einmal mit meinem Mann zusammensetzen und probieren und anschliessend ausgiebig testen.
Haben einfach das Lesegerät angesteckt und die Plüschtier-Karte hinein gesteckt. Es öffnete sich der Webbrowser und wir konnten nach ein paar Einstellungen, unter anderem das Elternpasswort, sofort in der Online-Welt loslegen.
Ist sehr schön gemacht! Und als wir wieder raus wollten, mussten wir das Passwort eingeben. Anders kommt man nicht raus. Finde ich sehr praktisch!

Kartenlesegerät und Karte sind sehr stabil und beinhalten keine Kleinteile, die verschluckt werden können.

Den Online-Zugang werden wir unserem Sohn zu Weihnachten schenken.
Vorher testen wir es weiterhin ausgiebig um sicher zu gehen, dass wirklich keine Sicherheits-Lücken sind. Aber bisher, daumen hoch!! Sehr gut umgesetzt und nicht zuviel versprochen.

Martina Strobel am 17.11.2008

MySuperPets - eine gute Idee

Also ich habe meiner Tochter ( 6 Jahre alt ) so ein MySuperPet gekauft und die Begeisterung von Ihr hat mir bestätigt keinen Fehler gemacht zu haben.
Sie kann nun mit viel Spaß etwas lernen und ich habe Alles unter Kontrolle.
Ich kann einstellen wielange Sie am Tag spielen darf und mit wem Sie kontakt haben darf.
Das mit den Webtalern finde ich eine gute Idee. So wird das Lernen zu einem Vergnügen, da man ja eine Belohnung dafür bekommt.
Meine Tochter ist hin und weg und es macht Ihr richtig Spaß und vorallem findet Sie es toll, dass Sie mit IHrem Hasen auch richtig kuscheln und einschlafen kann.
Natürlich verstehe ich die Ängste und Bedenken wenn man sein Kind an den PC bzw. ins Internet lässt, aber die MySuperPets sind meiner Meinung nach eine sehr schöne Möglichkeit das Kind sicher an das Thema Internet heran zu führen.

TheStrategyWeb am 10.11.2008

Die Konzepte von Kinderseiten dürften Eltern Kopfschmerzen bereiten...

@ Webburger: Die Frage ist nicht, ob die Eltern den Spass finanzieren, sondern wann die Eltern akzeptieren, dass diese Web 2.0 Welt auch sie eingeholt hat. Zahlreiche weiterführende Gedanken zu mysuperpets, den Mitbewerbern und sonstigen Monetarisierungsideen, um an Taschengeld und das elterliche Bespassungsgeld der Kinder zu kommen, findet man hier ... http://tinyurl.com/6cldfg

webburger am 05.11.2008

Welche Eltern sollen auf diesen Blödsinn reinfallen?

Darf doch nicht wahr sein, dass sich tatsächlich jemand einbildet, Eltern würden ihren Kindern einen Internetzugang kaufen, bei dem den Kindern gelernt wird, wie man im Internet reales Geld los wird und umgekehrt reales Geld in virtuelle Errungenschaften "investiert"... Ich wünsche den Machern auf alle Fälle, dass die Eltern der Kinder dieser Welt erkennen, dass das nicht das richtige Angebot für ihre Kinder ist. Allein das Versprechen "sicher " im Internet zu surfen, widerspricht meiner Meinung nach schon dem kommerziellen Ansatz dieser Platzform.

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