Home / Nachrichten / Medien / Medien & Portale /

Zeitungssterben

Bewertung:
  • Currently 3/5 Stars.
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

Zeitungssterben

Frankfurter Rundschau prüft Investoren

(Foto: Fotolia / Marco2811)

Vor einigen Wochen hat die Frankfurter Rundschau Insolvenz angemeldet. Nun verhandelt Insolvenzverwalter Frank Schmitt mit potenziellen Investoren - und gibt sich in einem Interview mit der Presseagentur dpa überraschend optimistisch.

Allerdings wird die Zeit langsam knapp, wie Schmitt klarstellte: Sollte vor Jahresende kein geeigneter Investor gefunden werden, müsse der Betrieb endgültig eingestellt werden.

Einige mögliche Investoren hätten sich zwar bereits gemeldet, diese hätten aber unterschiedliche Wünsche: Einige wollen das Gesamtpaket erwerben, andere sind hingegen lediglich an der mobilen Anwendung der Frankfurter Rundschau interessiert. Dass die Zeitung in Zukunft ausschließlich in digitaler Form erscheinen könnte, schließt Schmitt nicht aus. An der linksliberalen Ausrichtung des Blattes soll sich aber nichts ändern.

Weiter erklärte er, die Situation in Redaktion und Druckerei sei derzeit zwar angespannt, aber nicht hoffnungslos. Mehrere Lösungsmöglichkeiten, wie beispielsweise der Umstieg auf ein Taz-ähnliches Genossenschaftsmodell, würden derzeit intern diskutiert. Was allen Beteiligten Mut mache, so Schmitt, sei die Tatsache, dass die Abo-Zahlen in den vergangenen Wochen überraschenderweise gestiegen sind. 


Anzeige




Kommentare via facebook (beta)Was ist das?

TOP-THEMEN

Fotolia.de/fotomek

Der Parteien-Check

Die Online-Agentur Mosaiq Media aus Stuttgart hat die Websites der Parteien unter die Lupe genommen. mehr

Echte Hingucker

INTERNET WORLD Business hat eine Reihe besonders kreativer Facebook-Posts zusammengestellt mehr
Apple

Apple stellt iOS 7 vor

Die wichtigsten Features und Neuerungen des neuen iPhone-Betriebssystems im Überblick. mehr

Newsletter

Zweimal täglich das Neueste aus Online-Marketing, E-Commerce, Online-Recht und Technik sowie topaktuelle Personalien. Jetzt kostenlos bestellen!



Umfrage

Mit Hilfe von Heliumballons in der Stratosphäre will Google auch abgelegene Regionen der Erde mit Internetzugang versorgen. Derzeit wird das Projekt in Neuseeland getestet. Was halten die Leser der INTERNET WORLD Business davon?

Googles Project Loon soll abgelegene Gegenden via Ballon mit Internet versorgen. Ist das eine gute Idee?

Top 10 Artikel

Ausgabe 12 2013

Internet World Business

Ausgabe 12/2013

Lesen ja, zahlen vielleicht

Die Zahlungsbereitschaft für digitale Online-Angebote ist seit 2010 zurückgegangen weiterlesen
Fotolia.de/Alexander Trinitatov

Chancen für Unternehmen

Bloofusion gibt Tipps, wie Unternehmen "Google Authorship" für ihre Zwecke nutzen können. mehr
fotolia.com/arrows

Versteckte Potenziale nutzen

Vier Möglichkeiten, wie Händler mehr aus ihren Google-Shopping-Kampagnen herausholen können mehr
Fotolia.de/MPF Photography

Tipps für Kampagnen

Am 22. Juli 2013 macht Google die erweiterten AdWords-Kampagnen zum Standard. Wie die Umstellung gelingt. mehr