Tipp 2: "Links mit Publisher & Author Tags kennzeichnen"
Damit Suchmaschinen wie Google einen Zusammenhang zwischen Webseite, Inhalt und entsprechendem Social Media Profil herstellen können, gilt es zum Beispiel, den Link zum eigenen Google+-Profil entsprechend mit dem rel=author-Tag zu kennzeichnen. Der rel=author-Tag verknüpft einen Autor mit seinen Artikeln und ermöglicht die Einblendung von einem Autorenbild neben einem Suchergebnis. Dieses zieht sich Google aus Google+ - hierfür muss natürlich auch vom Google+-Profil zurück zur Webseite beziehungsweise zum Blog verlinkt werden.
Unternehmen, die ein eigenes Google+-Firmenprofil haben, sollten den rel=publisher-Tag verwenden. Dadurch wird zum Beispiel die Schnellsuche "Direct Connect" oder die Vorschau auf Google+-Profile neben der SERP (Suchergebnisseite) ermöglicht.
Tipp 1: "Mit Influencern vernetzen und gezielt Inhalte platzieren (Seeding)"
Tipp 2: "Links mit Publisher & Author Tags kennzeichnen"
Tipp 3 & 4: "Google+-Aktivität sicherstellen und "news_keyword" nutzen"
Tipp 5: "Breite Einbindung von Social Plug-ins"
Tipp 6: "User aktiv zur Interaktion ermuntern (Like, Share, Comment)"
Tipp 7: "Fanpage-Name geschickt wählen"
Tipp 8 & 9: "Vanity URL einrichten, Profil-Infos & Tabs optimieren"
Tipp 10: "Social Media Content, Fotoalben & Meilensteine SEO-konform gestalten"
Tipp 11: "Beiträge optimal formatieren"
Tipp 12 & 13: "Komplette Infrastruktur nutzen und themenspezifische Inhalte anbieten"
Tipp 14: "Top-Auflistungen, Experteninterviews, How-tos etc. für Inhalte nutzen"
Tipp 15: "Bedürfnisse der Zielgruppe untersuchen"
Tipp 16: "Unterhaltungs-, Bildungs-, Informations- oder sozialen Mehrwert bieten"
Tipp 17: "Linkbait Mechanismen nutzen"
Tipp 18: "User-Generated-Content mit Authentizität einbinden"
Tipp 19: "Social Snippets verwenden"
Tipp 20: "Google+ Local Pages einrichten"