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"Das Nachweihnachtsgeschäft beachten"

4. Mit Bannern und Mobile-Ads zu mehr Aufmerksamkeit

Neben den klassischen Google Ads lohnt es sich zusätzlich auch im Display- und Mobile-Bereich zu werben, um mit Bannern noch mehr Aufmerksamkeit zu erzielen. Durch visuelle Call-to-Actions werden Interessenten dazu bewegt, sich näher mit den Produkten auseinander zu setzen. "Hierfür sollten spezielle, auf die Weihnachtsangebote abgestimmte Landing-Pages eingerichtet werden, die potenzielle Kunden im Shop in Empfang nehmen.", so Marcel Pirlich. Gerade die Weihnachtsoptik sorgt nicht selten für den entscheidenden Kauf.

5. Automatisierte Tools nutzen und Zeit für kreative Aufgaben gewinnen

Um Saisonalitäten im Kaufverhalten der Weihnachts-Shopper zu nutzen, sollten die Gebote für Google AdWords regelmäßig angepasst werden. Kaufen Interessenten eher morgens oder abends, dienstags oder samstags? Hier immer das beste Gebot zu bestimmen und dann die zahlreichen AdWords-Kampagnen darauf anzupassen, kann für Shop-Betreiber zeit- und nervenintensiv werden. Einfacher ist es, auf ein vollautomatisches Bid Management Tool wie beispielsweise Adspert zurückzugreifen. Der intelligente Algorithmus analysiert die Gebote für alle Keywords mindestens fünf Mal täglich und passt diese an. Dabei werden nicht nur individuelle Lerneffekte einbezogen, sondern auch das Wissen über relevante Saisonalitäten. So wird eine Performance-Steigerung von mindestens 20 Prozent für jedes Google AdWords-Konto erzielt. Praktische Prognosen zeigen darüber hinaus, wieviele zusätzliche Conversions durch eine Budgeterhöhung erzielt werden können. Gleichzeitig erhalten Marketer durch die Übernahme der zeitaufwendigen Pflege der AdWords-Kampagnen die nötige Kapazität für andere wichtige Bereiche, wie die Gestaltung der Anzeigentexte oder Landing Pages, und können so das Bestmögliche aus dem Weihnachtsgeschäft herausholen.

6.  Das Nachweihnachtsgeschäft beachten

Da zu Weihnachten auch immer wieder Produkte verschenkt werden, die nicht dem Geschmack des Beschenkten entsprechen, endet das Weihnachtsgeschäft für Shop-Betreiber nicht am 24. Dezember. Zum einen ist es wichtig, nach dem Fest schnell und unkompliziert für Umtauschwünsche zur Verfügung zu stehen. Zum anderen gilt es, die stolzen Besitzer von Gutscheinen zurück auf den Shop zu leiten. "Gerade deshalb ist es auch nach dem Weihnachtsfest wichtig, Budgets und Keywords im Auge zu behalten und an die neuen Anforderungen anzupassen. So wird auch das Nachweihnachtsgeschäft zum Erfolg.", so Marcel Pirlich.

 

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