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Wer-liefert-was setzt auf Crowdsourcing

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Wer-liefert-was setzt auf Crowdsourcing

Nutzer sollen Einträge aktuell halten

Wer liefert was? setzt auf Crowdsourcing

Die Lieferantensuchmaschine Wer-liefert-was will sich jetzt das Wissen ihrer User zunutze machen. Über die neu eingeführte Funktion "Firmendaten ändern" können Nutzer Änderungen von Firmeninformationen als Korrekturvorschläge an die B-2-B-Suchmaschine weitergeben.

Wer-liefert-was will das sogenannte Crowdsourcing-Prinzip zur Weiterentwicklung seiner Daten einsetzen: "Unser Ziel ist es, künftig noch stärker vom umfangreichen Wissen unserer Nutzer und Kunden zu profitieren und in gegenseitiger Interaktion Wer-liefert-was immer weiter zu verbessern", sagt Geschäftsführer Andrew Pylyp.

Über eine Schaltfläche innerhalb des Profils einer Firma können Nutzer die Lieferantensuche von geänderten Firmendaten in Kenntnis setzen. Diese werden von Mitarbeitern geprüft und nach Bestätigung umgehend aktualisiert. Durch die Angabe der persönlichen Nutzerdaten kann im Nachhinein nachvollzogen werden, wer wann die Änderungsvorschläge eingereicht hatte.


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Kommentare

Markus Mattscheck (Wer liefert was? GmbH) am 01.04.2011

Voneinander lernen

Hallo Herodes, wir nehmen Kritik und Anregungen ernst. Gern laden wir Sie zu uns ein und zeigen Ihnen, wie die Technik hinter dem „Firmendaten ändern“-Button aussieht. Vielleicht haben Sie auch Lust, unsere Kolleginnen und Kollegen aus dem Innovationsmanagement kennenzulernen. Diese arbeiten derzeit zum Beispiel gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut an einer semantischen Suche. Vielleicht können wir alle voneinander lernen?

Herodes am 31.03.2011

"Crowd Sourcing" bei WLW

Wow, was für ein enormer Fortschritt! WLW war schon immer ganz vorne dabei, was Innovationen betrifft. Man könnte meinen, die Rechner bei WLW haben auch noch Diskettenlaufwerke ..

Das ist kein tolles, neues Feature, das ist Standard und eine Pressemitteilung dazu eher peinlich.

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