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Neue Google Content Guidelines

Die wichtigsten SEO-Änderungen im Überblick

Google-Missbrauch oder erlaubte Optimierungs-Maßnahme? - der Grat zwischen Black- und White-Hat ist für SEOler oft schmal. Eine Orientierungshilfe gibt der Content Guideline, den Google gerade aktualisiert und in vielen Punkten konkretisiert hat. Die wichtigsten Änderungen im Überblick.

Vor wenigen Tagen hat Google seine Content Guidelines aktualisiert, in denen der Suchmaschinen-Gigant festlegt, welche Optimierungsmaßnahmen erlaubt sind und welche SEO-Aktionen als verboten eingestuft werden. Gegenüber den alten Guidelines sind die neuen überraschend konkret: Erstmals versucht Google problematische Bereiche anhand konkreter Praxisbeispiele zu illustrieren, um Grauzonen schmal zu halten. So werden beispielsweise Geschenke, die an Blogger mit der Absicht verteilt werden, als Gegenleistung einen Link zu erhalten, als verbotener Linkkauf definiert. Vor allem der Bereich des Linkaufbaus ließ bislang viel Interpretationsspielraum zu.

Daneben gibt es in den neuen Guidelines auch viele Klarstellungen zum Inhalt einer Website. So definiert Google nun, welche Maßnahmen erlaubt sind, um in den Genuss der beliebten Rich Snippets zu gelangen. Bei dieser Darstellungsform wird bereits auf der Suchergebnisseite ein Teil des gefundenen Webseiteninhalts angezeigt. Google stellt nun einige klare Regeln auf. So müssen die Informationen etwa sachlich richtig und auf der Website auch sichtbar sein. 

Nützliche Hinweise enthält die neue Richtlinie darüber hinaus auch für die Betreiber internationaler Website, sowie zur On-Page-Optimierung sowie den Umgang mit Affiliate-Programmen.

Wer sich die komplette Lekture der teils englischsprachigen Guidelines ersparen möchte, findet auf dieser Seite eine deutschsprachige Zusammenfassung der 26 wichtigsten Punkte, die die Agentur Bloofusion zusammengestellt hat. Übrigens: Wer "Schritt 2" (Download) ausführt ohne Schritt 1 (Newsletter bestellen) zu beachten, kommt auch ohne Newsletter-Registrierung zum Ziel.


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