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Vibrant bringt Videowerbung auf CpE-Basis

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Vibrant bringt Videowerbung auf CpE-Basis

Garantierte Sichtbarkeit

Vibrant bringt Videowerbung auf CpE-Basis (Foto: fotolia.com/lemmiu)

Bewegtbildwerbung ist effizient, aber für Werbekunden teuer. Nicht mehr über den Tausender-Kontakt-Preis, sondern über eine Cost-per-Engagement-Abrechnung will Vibrant jetzt seine Videowerbung anbieten und damit Kunden die Sichtbarkeit ihrer Werbung garantieren.

Bei der Abrechnung der Werbekosten will Vibrant seinen Kunden jetzt nur noch die tatsächlich ausgelieferten Videos in Rechnung stellen. Das Werbemodell auf CpE-Basis habe den Vorteil, nur den tatsächlichen Werbekontakt in Rechnung zu stellen und nicht den potenziellen View. Berechnet wird demnach InText-Videowerbung von Vibrant erst, wenn der User das Fenster aktiv geöffnet hat und sich das Video mindestens drei Sekunden lang angeschaut hat. Damit garantiert Vibrant das Engagement mit der Marke.

"Die TKP-Abrechnung auf Basis von Impressions ist für Videowerbung im Internet nicht unbedingt das adäquate Modell, sondern eher ein Relikt aus der TV-Vermarktung", so Jochen Urban, Geschäftsführer der Vibrant Media Deutschland. "Für InText-Videos berechnen wir über ein präzises Umfeld-Targeting und interaktive Formate nur noch ein tatsächliches Engagement des Users."

Im Januar 2012 hatte Vibrant das US-amerikanische Technologieunternehmen Image Space Media übernommen, das eine Lösung zur Vermarktung von Bildinventar entwickelt hat. Neben Bewegtbildwerbung bietet Vibrant auch Werbeformate für statische Bilder.


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