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Spontankäufe im E-Commerce

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Spontankäufe im E-Commerce

Hilfe für Unentschlossene

Spontankäufe im E-Commerce (Foto: istockphoto.vom/barsik)

Onlinehändler unterschätzen das Umsatzpotenzial mit Spontankäufern. Zwei Drittel der unentschlossenen Internetkäufer wünschen sich mehr Details, beispielsweise eine optisch ansprechende Produktpräsentation. Geizen die Unternehmen mit speziellen emotionalen Kaufanreizen, bleibt der Warenkorb der Impulskäufer leer.

Das ergibt eine aktuelle Trendstudie zum Produktinformationsmanagement im E-Commerce von novomind. Insgesamt ist jeder vierte Onlineeinkauf ungeplant. Insbesondere im Fashion-Segment überwiegen die Spontankäufe. Shopbetreiber können Besucher ohne genaue Kaufabsicht unterstützen, ein passendes Produkt zu finden und so das Umsatzpotenzial mit Impulskäufen ausbauen. Für eine größere emotionale Wahrnehmung sorgen beispielsweise eine starke Bebilderung sowie Style-Empfehlungen. Vorschläge zu ergänzenden Produkte, die Anzeige der noch verfügbaren Artikel sowie Kommentare anderer Käufer geben dem potenziellen Käufer zusätzliche Entscheidungshilfen.

Eine derartige Produktpräsentation erfordert allerdings eine Fülle an Daten aus unterschiedlichen Quellen. "Aus vielen Einzelinformationen soll das richtige Look&Feel zum Produkt entstehen. Gleichzeitig braucht der Kunde Anreize, die ihm sagen, es ist sinnvoll und richtig, genau jetzt dieses Produkt zu kaufen", sagt Markus Rohmeyer, Mitglied der Geschäftsleitung und Bereichsleiter PIM. Damit stiegen die Anforderungen an die Produktinformations-Management-Systeme im E-Commerce.

Für die Trendstudie "Produktinformationen als Umsatztreiber in Online-Shops" wurden 1.069 Deutsche, die in den vergangenen zwölf Monaten online eingekauft haben, zu ihren Einkaufsgewohnheiten im Internet befragt.


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