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Nachholbedarf bei deutschen Modeshops im Web

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Nachholbedarf bei deutschen Modeshops im Web

Es fehlt an Service- und Social-Media-Funktionen

Nachholbedarf bei deutschen Modeshops im Web Foto: istock

Die Unternehmensberatung Media Economics hat 30 nationale und internationale Fashion-Onlineshops unter anderem in Hinsicht auf Usability und Produktdarstellung unter die Lupe genommen. Der beste unter den getesteten Shops ist der britische Modeshop asos.com.

Auf Platz zwei kommt der US-Shop gap.com. Dahinter folgen die deutschen Fashionshops. Den größten Nachholbedarf haben die Onlinemodeläden bei den angebotenen Service-Funktionen und dem Einsatz von Social-Media-Elementen. So nutzen nur ein Drittel der untersuchten Stores soziale Medien, um ihre Kunden zu pflegen. Rund 90 Prozent der Shops, die bereits Social Media einsetzen, sind auch Facebook aktiv. Bei Twitter sind es etwa 70 Prozent.

Deutlich weniger Shops versuchen den Kundenkontakt über die Videoplattform Youtube (40 Prozent) oder das Social Network MySpace (30 Prozent) herzustellen. Für die Untersuchung hat Media Economics für 50 gewichtete Vergleichsfaktoren Punkte vergeben. Dabei wurden Kriterien wie Navigation, Suchfunktionen, Produktdarstellung, Bestellvorgang, Zahlungs- und Versandarten oder das Retouren- und Beschwerdemanagement bewertet.

Die komplette 150 Seiten starke Untersuchung ist für 159 Euro bei Media Economics erhältlich.


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