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Konversionsrate im E-Commerce steigern

Stellen Sie dem Kunden keine Hürden in den Weg (Foto: istock/ElFlacodelNorte)

Kaufwillige sollen keine Grenzen überwinden müssen

8. Vermeiden Sie künstliche und technische Barrieren

Wenn es gelingt, das E-Commerce-System barrierefrei und mit optimierter Usability zu realisieren, gibt es eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten: Der Kunde fühlt sich auf den Seiten wohl und bricht seinen Einkauf seltener ab; der Betreiber hat den Vorteil, dass die Verweildauer auf der Website steigt und die Abbruchquote im Kaufprozess sinkt.

Gerade bei der technischen Gestaltung von Formularen lohnt sich die Einhaltung der Anforderungen an ein barrierefreies Internet. Es resultiert nicht nur in einer für alle Kunden hohe Bedienungsfreundlichkeit, sondern schafft - bei kompetenter Umsetzung - eine klare Trennung zwischen (technischer) Struktur und Inhalt. Als Einstieg sei "Einfach für alle" empfohlen.

9. Kunden wollen sichere Bezahlprozesse

Spätestens auf der Bezahlseite muss das favorisierte Bezahlverfahren sofort zu finden sein. Dabei helfen die Logos der bekannten Bezahlverfahren und eine übersichtliche Gestaltung. Wurde auf der Bezahlseite das favorisierte Bezahlverfahren ausgewählt, müssen die nächsten Seiten in jedem Fall gesicherte Seiten sein, da wichtige, sensible Daten preisgegeben werden. Ist das kleine Schloss-Zeichen (das auf eine HTTPS Seite hinweist) nicht sichtbar, sollte der Kauf abgebrochen werden. Ist der Kunde von der Sicherheit ausreichend überzeugt, werden die Daten eingegeben. Eine erneute Eingabe aller Daten, die bereits bei der Registrierung erfasst wurden, verärgert nur und erhöht die Abbruchgefahr.

Eine schnelle Information darüber, dass der Bezahlvorgang tatsächlich erfolgreich war und die Ware in Kürze zum Kunden geht und die Rückkehr auf die Händlerseite runden den positiven Bezahlvorgang ab.

10. Customer Risk Management maximiert Umsatz und Gewinn

Der Einsatz eines Customer Risk Managements bietet Unternehmen die Möglichkeit, Kundenrisiken und Kundenentwicklung zu verbessern - und somit nachhaltige Umsatz und Gewinnpotentiale zu heben.

Sie haben den ersten Teil verpasst? Hier nachlesen.

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