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Konversionsrate im E-Commerce steigern

Konversionsraten im E-Commerce steigern (Foto: istock/BeholdingEye)

3. Präsentieren Sie sich seriös: Vertrauen schafft eine angenehme Atmosphäre

Vertrauenssignale sind während des gesamten Transaktionsprozesses von Bedeutung: Setzen Sie daher frühzeitig im Prozess Vertrauensverstärker ein.

Sicherheit bei der Kaufentscheidung schaffen Garantien wie zum Beispiel Geld-zurück-Versprechen, die Möglichkeit zu portofreien Retouren oder das Angebot einer Vielzahl von Bezahl-Optionen. Testen Sie das Einbinden bekannter Gütesiegel an einer gut sichtbaren Position und setzen Sie auf gängige Symbole (wie zum Beispiel ein Vorhängeschloss, um auf die Datenübertragung per SSL - Secure Sockets Layer-Technik -hinzuweisen). Auch Medienberichte oder Kundenempfehlungen fördern die Glaubwürdigkeit eines Anbieters.

4. Gute Usability macht es Ihren Besuchern einfacher, das Gewünschte zu finden

Ein Faktor, der für die gesamte Klickstrecke vom Seiteneinstieg bis zum Abschluss der Transaktion relevant ist, ist die Usability der Website. Benutzerfreundliche Internetauftritte und Applikationen zeichnen sich dadurch aus, dass Besucher ihre Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend erreichen können.

Je intuitiver die Nutzer durch den Prozess geführt werden, desto besser können Seitenbetreiber die Entscheidungsfindung unterstützen und die Benutzerströme schnell zur Kasse kanalisieren.

Ein weiterer Faktor für die Benutzerfreundlichkeit ist die Navigation. Prominente Navigationselemente wie zum Beispiel Buttons zur Klickaufforderung (Call-to-Action-Button) dienen als visuelle Orientierungshilfen, um Nutzer effizient durch den Kaufprozess zu führen. Klare Formulierungen und eine augenfällige Gestaltung der Call-to-Action- Buttons haben sich als besonders erfolgreich erwiesen. Eine Position im sichtbaren Bildschirmbereich trägt weiterhin dazu bei, die Aufmerksamkeit potenzieller Käufer auf zielführende Aktionen zu lenken.

5. Einfache und schnelle Kaufprozesse senken hohe Kaufabbruchraten

Jeder zusätzliche Klick bis zur Fertigstellung des Kaufprozesses erhöht die Abbruchrate, senkt also die Conversion Rate. Daher muss geprüft werden, ob die angebotenen Produkte primär über einen Warenkorb oder eine Sofortkauf-Funktionalität verkauft werden sollen. Das vorrangige Ziel ist die Reduzierung der benötigten Klicks.

Wichtig ist eine übersichtliche Gestaltung des Warenkorbs, die alle für den Kunden relevanten Informationen darstellt. Dies sind die gewählten Produkte samt Anzahl, Einzelpreis, Versandkosten und vor allem der Gesamtkaufpreis.

Besonders praktisch: Wenn der Warenkorb sich an die dort abgelegten Produkte auch dann erinnert, wenn der Kunde das Browser-Fenster schließt oder den Rechner ausschaltet. So bleibt die Chance, dass der Kauf schließlich doch in einer späteren Session stattfindet.

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