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Post konkurriert mit Gelben Seiten

Post konkurriert mit Gelben Seiten

Die Deutsche Post drängt in den Markt der Onlinebranchenbücher. Auf ihrem neuen Portal Allesnebenan können Nutzer sowohl gezielt nach Unternehmen suchen als auch in den Einträgen stöbern.

Dabei lässt sich die Suche über verschiedene Parameter einschränken, so dass nur Ergebnisse in der lokalen Umgebung ausgegeben werden. Die Anbieter werden dann auf einer Google Karte angezeigt. Für Unternehmen ist der Basiseintrag kostenlos, bietet aber nur einen kleinen Funktionsumfang. Deutlich mehr Möglichkeiten von der individuellen Anzeigengestaltung über Sonderaktionen bis hin zum Anbieten von Gutscheinen bieten erst die Premium-Pakete, die es in Bronze, Silber und Gold gibt. Dabei bietet Allesnebenan auch ein Reporting zum Erfolg der Inserate und Angebote. Somit lassen sich die eigenen Anzeigen optimieren.

Für den Start hat die Deutsche Post auf Adressdienstleister zurückgegriffen, die geokodierte Unternehmensdaten geliefert haben, die in das Portal eingepflegt wurden. In den nächsten Monaten soll das Branchenbuch weiter optimiert werden und im ersten Halbjahr 2010 sollen das Angebot dann um weitere Inhalte und Funktionen erweitert werden. Zugleich sollen dann die ersten Werbeschaltungen erfolgen.


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