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Online-Möbelhandel

Möbel kaufen "am Arsch der Welt"

Online-Möbelhandel: Nie mehr an den Arsch der Welt

Die traditionellen Verkaufsstrukturen im Möbelhandel beginnen langsam aufzubrechen. Auch Möbelhändler müssen sich für den Online-Handel öffnen, wenn sie künftig bestehen wollen. Aber ein eigener Webshop ist nicht für jeden Anbieter die ideale Lösung. INTERNET WORLD Business erklärt, welche Ansätze sich für den Möbelhandel anbieten.

"Was ist denn das?", fragt die Frau im Auto. Der Mann antwortet: "Der Arsch der Welt." Sie: "Und was sollen wir da?" Er: "Möbel kaufen." So startet der inzwischen vielzitierte Werbeclip des Pure Players Home 24.de, der dafür wirbt, Möbel "ganz bequem online" zu kaufen. In der Tat freunden sich Konsumenten immer mehr mit der Möglichkeit an, Möbel über das Internet zu bestellen. E-Commerce-Experte Gerrit Heinemann warnt den Handel: "Das Geschäftsmodell klassischer Möbelhandel mit drei bis vier Monaten Lieferzeit als Standard ist derzeit am stärksten gefährdet. Solche Händler bieten Konkurrenten eine offene Flanke." 

In unserem Heftartikel zeigen wir, mit welchen Möglichkeiten Möbelhändler ihr Geschäft erfolgreich ins Web integrieren können: Online-Möbelhandel: Nie mehr an den Arsch der Welt (INTERNET WORLD Business Ausgabe 22/2012). 


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