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E-Commerce in der Praxis: Acht Tipps für mehr Umsatz - nächste Woche

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E-Commerce in der Praxis

Acht Tipps für mehr Umsatz - nächste Woche

E-Commerce in der Praxis (Bild:  K.-U. Häßler - Fotolia.com)

Live aus Boston Es ist seit Jahren eine der beliebtesten Sessions auf dem "Shop.org Annual Summit": Neun US-E-Commerce-Profis verraten ihre Geheimtipps, wie Webhändler schon nächste Woche mehr Umsatz machen können. Wir haben acht davon zusammengefasst.

1. Nutzen Sie den Like-Button von Facebook und den Google +1 Button

Bauen Sie den Like-Button auf allen Shop-Seiten ein. Der Jeanshersteller Levi's steigerte seinen Facebook-Traffic nach der Implementierung des Like-Buttons auf allen Seiten um das Vierhundertfache und hielt dieses Level.

2. Optimieren Sie den Produktfeed für die Google-Produktsuche

Am 22. September 2011 führt Google eine neue Produktsuche ein und fordert neue Beschreibungen für die Produktfeeds. Diese betreffen vornehmlich Bilder, Verfügbarkeiten, Varianten und Attribute für Modeartikel.

3. Nutzen Sie Amazon-Product-Ads, um von Amazons Reichweite zu profitieren, ohne auf dem Marktplatz selbst aktiv werden zu müssen

Produkt-Ads von Amazon haben eine durchschnittliche Konversionsrate von 3,9 Prozent - über alle Kategorien hinweg. Und damit liegen Sie deutlich über denen von Mitbewerbern wie Google Product Search (2,6 Prozent) oder Shopping.com (3,2 Prozent). Überlegen Sie, für welche Produkte Sie sie einsetzen wollen: Produkte, die auch von Amazon verkauft werden. Produkte, die von Amazon verkauft werden, aber nicht viel zum Umsatz beitragen. Oder Produkte, die Sie aus strategischen Gründen niemals selbst über Amazon verkaufen würden.

4. Überlegen Sie sich heute schon einen Zeitplan für Social-Media-Couponing-Aktionen auf Facebook und Twitter während der Weihnachtszeit

5. Stellen Sie sicher, dass Ihre E-Mailings kugelsicher sind

Wichtige Bereiche wie Navigation oder Calls-to-Action müssen auch angezeigt werden können, wenn die Bilder automatisch unterdrückt werden. Dies geht, indem der Navigations-Header per HTML programmiert wird. Auch jeder Call-to-Action sollte HTML sein.

6. Verlängern Sie Ihre E-Mail-Templates

Bestseller, neue Produkte, populäre Kategorien oder der Eyecatcher müssen mehr Platz bekommen. A/B-Tests zeigen, dass in 100 Prozent der Fälle das längere Mailing die besseren Klickraten generierte.

7. Verwenden Sie ausziehbare Akkordeon-Textboxen für Ihr SEO

Google liebt Seiten mit viel Text. Nutzer belohnen auf die wichtigsten Kriterien fokussierte Shopping-Seiten mit höheren Konversionsraten. Beidem gerecht werden Textboxen, die sich wie ein Akkordeon ausziehen lassen, auf Wunsch mehr Informationen bieten, den Nutzer aber auch nicht vom Kaufprozess ablenken.

8. Saisonaler Bezug in Google Adwords erhöht die Konversionsrate

Der Weinhändler Wine.com testet in A/B-Tests zwei Anzeigen gegeneinander. In der einen lautete die Headline "Ship Wine for free". In der anderen "4th of July Wine. Hurry & Stock Up on Summer Wines". Das Ergebnis: Die zweite Anzeige generierte acht bis 13 Prozent höhere Click-Through-Rates und um fünf bis acht Prozent höhere Umsätze.

Mehr Tipps lesen Sie in einer der nächsten Ausgaben der INTERNET WORLD Business.


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