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Groupon ändert Privatsphäre-Einstellungen

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Groupon ändert Privatsphäre-Einstellungen

Geolocation-Daten werden gesammelt

Groupon ändert Privatsphäre-Einstellungen

Nutzer aufgepasst: Groupon hat seine Nutzungsbedingungen geändert. Der Coupondienst will nun die Geolocation-Daten seiner User sammeln und gegebenenfalls für speziell zugeschnittene Marketingangebote nutzen.

Wer eine mobile Groupon-App nutzt und Deals über sein Mobilgerät weiterleitet, muss sich darauf gefasst machen, dass die dabei übermittelten Standortdaten von dem Coupon-Anbieter genutzt werden - und zwar in Form von individuell geografisch zugeschnittenen Marketing-Deals. Das berichtet Boomtown.
Darüber hinaus ist dem bei Boomtown zitierten Groupon-Memo über die geänderten Nutzungsbedingungen zu entnehmen, dass auch mehr persönliche Daten zu Marketingzwecken von Groupon weitergegeben werden können: So könnten Interessen und Hobbies von Nutzern an Partnerfirmen weitergereicht werden. Dies geschehe natürlich mit dem Zweck der zielgenauen Ansprache von Nutzern mit Sonderangeboten und -aktionen.
Jegliche Änderungen von Nutzungsbedingungen im Social-Media-Bereich wurden von Usern und Branchenbeobachtern bislang argwöhnisch beobachtet. Angesichts Groupons umstrittenen und öffentlich stark präsenten, bevorstehenden Börsengangs, ist die jetzige Ankündigung überraschend, da die anvisierten Änderungen vermutlich von Kritikern des Coupon-Unternehmens mit Argusaugen untersucht werden.


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