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Änderungen bei Flattr

Social-Payment-Dienst will bekannter werden

Änderungen bei Flattr

Der Social-Payment-Dienst Flattr will bekannter werden und hofft dies mit einigen Änderungen zu erreichen. So gilt die so genannte "give to get rule", die besagte, dass man selbst bei anderen Usern bezahlen musste, um selbst Zahlungen zu erhalten, nicht mehr.

Nutzer müssen also nicht mehr selbst flattern, um geflattert zu werden, das berichtet die taz, die den Mikrobezahldienst auch selber nutzt. Bislang mussten User mindestens 24 Euro pro Jahr auf Flattr ausgeben, um den Dienst nutzen zu können. Wer kein Geld mehr auf seinem Flattr-Account hatte, dem drohte, dass das Konto inaktiv geschaltet wurde und somit auch keine Spenden mehr empfangen werden konnten. Jetzt wo diese Regelung wegfällt, können Flattr-Konten eröffnet werden, ohne jegliche Folgekosten und ohne sofort die eigenen Bankdaten preis geben zu müssen.

Aktuell werden etwa 100.000 Euro pro Monat über Flattr ausgeschüttet. Mit den Neuerungen hofft der Social-Payment-Dienst seinen Bekanntheitsgrad und die Nutzerzahlen zu steigern. Dazu kommt, laut taz, dass sich die Hälfte der User ihre Konten nur dazu benutzt, um anderen Geld zukommen zu lassen. Um den Erfolg von Flattr weiter zu sichern, sollen in Zukunft noch weitere Änderungen folgen. So soll es möglich werden, für Inhalte zu zahlen, die nicht auf der Flattr-Seite registriert sind.


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