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domainfactory startet JiffyBox

Virtuelle Rootserver als Cloud

domainfactory startet JiffyBox

Der Münchner Webhoster domainfactory bietet ab sofort mit JiffyBox virtuelle Rootserver an, die sich jederzeit an die jeweiligen Anforderungen anpassen lassen.

So sollen sich die Server im laufenden Betrieb duplizieren und wenn kein Bedarf besteht auch kostengünstig einfrieren lassen. Mit der sekundengenauen Abrechnung sollen die Kosten besser kontrolliert werden können. Zudem sind Up- und Downgrades zwischen den Angeboten innerhalb weniger Minuten machbar. Mindestlaufzeiten und Kündigungsfristen gibt es dabei keine.

Die Virtuellen Cloudserver gibt es in drei Größen. Die Version mit ein Gigabyte Arbeitsspeicher und 40 Gigabyte Speicherkapazität kosten 0,04 Euro pro Stunde, beziehungsweise 0,96 Euro pro Tag. Die doppelte Portion RAM und Festplattenplatz gibt es bereits für 0,07 Euro pro Stunde (1,68 Euro pro Tag). Für die größte Konfiguration mit 120 Gigabytes Speicherplatz und vier Gigabyte Arbeitsspeicher werden 0,13 Euro pro Stunde beziehungsweise 3,12 Euro pro Tag fällig. Im eingefrorenen Zustand soll ein Level-1-Server sogar nur noch ein Viertel des regulären Preises kosten.

Kunden können zudem zwischen vier Linux-Distributionen jeweils in 32- und 64-Bit-Varianten wählen. Auch eigene Distributionen lassen sich installieren. Jede JiffyBox lässt sich über eine feste IP-Adresse aufrufen und via SSH und Webkonsole steuern, zudem steht ein Webinterface zur Verfügung. Tägliche Backups werden automatisch angelegt, zusätzliche Sicherungen können über die Weboberfläche angestoßen werden.

"Mit der JiffyBoy schaffen wir ein im deutschsprachigen Raum einmaliges Angebot. Wir richten uns damit primär an Nutzer mit hohen Ansprüchen an virtuelle Server, denen wir mit unseren CloudServern On Demand spannende technische und administrative Features bieten können", sagt Sara Marburg, Geschäftsführerin von domainfactory.


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