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Open-Source vs. Cloud Commerce

Da geht's lang (Foto:photocase.de/boing)

Sind die dynamischen Entwicklungsprozesse freier Software einem kommerziellen Closed-Source-Projekt überlegen? Auf der CeBIT diskutieren Experten die Vor- und Nachteile der verschiedenen Ansätze in Hinblick auf E-Commerce-Anwendungen.

Open Source oder Cloud Computing? Die Frage polarisiert in vielen Unternehmen. Kein Wunder: Kaum ein Thema ist von grundlegenderer Bedeutung als die Frage, auf welche IT-Lösung sie setzen sollen. Schließlich handelt es sich in der Regel um eine Investition von strategischer Bedeutung. Ist die E-Commerce-Anwendung erst einmal in der Entwicklung, ist ein Systemwechsel nur mit großem Aufwand möglich.
Ob ein Online-Unternehmen nun mit Open-Source- oder Closed-Source-Software besser fährt, wird wohl immer eine strittige Frage bleiben. Denn für beide Ansätze sprechen viele gute Gründe - und auch immer einige dagegen. Einen Überblick und eine Entscheidungshilfe erhalten Besucher der Podiumsdiskussion "Open Source vs. Cloud Commerce", die am Mittwoch den 4. März von 11 bis 13 Uhr im Saal 11 des Convention Center auf der CeBIT stattfindet.

Moderiert von INTERNET WORLD Business-Chefredakteur Dominik Grollmann diskutieren je zwei prominente Vertreter der beiden Lager die Vor- und Nachteile. Eingeladen sind aus dem "Closed-Source-Lager" Wilfried Beeck, CEO des Anbieters von E-Commerce-Lösungen ePages sowie Benjamin Loos, Geschäftsführer der Online-Agentur Sologics, der bereits viele Online-Projekte von Open- auf Closed-Source migriert hat. Das Open-Source-Lager vertritt Roland Fesenmayr, Vorstand des Shop-System-Anbieters Oxid eSales, der sein System gerade in ein Open-Source-Projekt umgewandelt hat. Unterstützt wird er von Thomas Fleck, Geschäftsführer der Agentur Netresearch, die sich vor allem mit Implementationen rund um den Open-Source-Shootingstar Magento einen Namen gemacht hat.


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