Anfänglich als reiner Internetbuchhändler konzipiert, entwickelte sich Amazon seit seiner Gründung im Jahr 1994 zum größten Internethändler der Welt. Dabei verkauft das Unternehmen Produkte aus Sparten wie Bücher, Musik, Elektronik, Kleidung, Haushalt und Fotografie nicht nur in Eigenregie, sondern bietet gleichzeitig externen Händlern eine Plattform zum Anbieten ihrer Waren. Darüber hinaus hat sich das Unternehmen mittlerweile auch dem Anbieten von Web-Diensten zugewandt und bietet beispielsweise Cloud-Speicherdienste. Mit dem E-Reader Kindle stieg das Unternehmen im Jahr 2007 in die Entwicklung und Produktion von elektronischen Geräten ein. Das Lesegerät entwickelte sich zum massenkompatiblen Kassenschlager, der im Herbst 2011 durch die Tabletrechnerversion Kindle Fire ergänzt wurde.
Bislang sagten Spötter Amazon gerne nach, die Seite sei trotz ihres Designs so erfolgreich, nicht wegen ihres Designs. Jetzt stehen für den deutschen Shop Veränderungen an, die allerdings schon aus den USA bekannt sind. Der neue Shop, den diverse Nutzer schon zeitweise zu sehen bekamen, wirkt aufgeräumter, platziert die Suche prominenter und stellt vor allem die eigenen Produkte in den Fokus. Doch nicht nur Amazon hat den Schleier über seinem neuen deutschen Shop gelüftet, auch Project A Ventures lässt hinter die Kulissen seines neuen Preisvergleiches für KFZ-Ersatzteile blicken. Toloreo soll das neue Baby heißen - die "O" sollen Autoreifen symbolisieren. Da stellt sich allerdings die Frage: Warum sind es nur drei?
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Will Amazon Zynga Konkurrenz machen? Der Onlinemarktplatz hat jetzt sein Game-Entwicklungs-Team vorgestellt und bringt ein eigenes Social Game heraus.
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Während Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub den jüngst zu "Bringmeister" umpositionierten Lieferservice in Berlin und München als "ganz schwieriges" Geschäft bezeichnet und offenbar nicht bereit ist, den stagnierenden Umsätzen in seiner klassischen Supermarktsparte mit neuen Konzepten zu begegnen, zeigt sich die britische Lebensmittelkette Tesco deutlich innovationsbereiter. Nach einem ersten Pilotprojekt in Südkorea baut das Unternehmen nun auch im Heimatmarkt Großbritannien virtuelle Filialen. Reisende am Londoner Flughafen Gatwick können sich so schnell einen Liter Milch nach Hause bringen lassen und den leeren Kühlschrank füllen. Allerdings wird sich das Konzept aber wohl nur rechnen, wenn die Flughafengäste zu mehr als nur dem Liter Milch greifen und einen Durchschnittsbon in ordentlicher Höhe generieren.
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Amazon verkauft nun auch in Großbritannien erstmals mehr E-Books verkauft als gedruckte Bücher, ein Meilenstein, der in den USA bereits 2011 erreicht wurde. In Deutschland kommen E-Books hingegen noch nicht an ihre Papier-Pendants heran.
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Amazons Onlinevideothek will noch mehr Filme ins Angebot holen. Dazu schließt Lovefilm eine Kooperation im Bereich Video-on-Demand mit Splendid Film.
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Die Wachstumskurve von Zalando ist durchaus beeindruckend. 2011 hat der Modeversender seine Umsatzzahlen gegenüber 2010 bekanntermaßen mehr als verdreifacht. Und im ersten Quartal 2012 - so zeigen erste Zahlen von Investor Kinnevik - haben sich die Bruttoumsätze gegenüber dem Vorjahr erneut mehr als verdoppelt. Trotzdem spielt die Otto Group im weltweiten E-Commerce noch eine erheblich wichtigere Rolle, wie aktuelle Zahlen von Ystats.com zeigen. Und dann sind da noch Media-Markt und Saturn, die jetzt ein erfolgreiches Debüt in Sachen M-Commerce proben.
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Der E-Commerce-Riese Amazon hat am gestrigen Abend die Zahlen für das zweite Quartal 2012 bekannt gegeben. Neben gestiegenen Umsätzen wurde ein deutlich gesunkener Gewinn verzeichnet. Letztere lassen sich jedoch vor allem auf langfristige Investitionen zurückführen.
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Das dürfte so manchen interessieren: Zalando will Einblicke in sein Online-Marketing geben und lädt dazu ausgewählte Performance-Marketer nach Berlin. Wer unbedingt dabei sein will, muss sich beeilen: Die Bewerbungsfrist endet am 1. September. Derweil hat Amazon seine Quartalszahlen vorgestellt und wegen hoher Investitionen in Robotertechnologie ordentlich an Gewinn eingebüßt. Die Börse allerdings blieb gelassen. Und dann ist da noch Neckermann.de: Das Unternehmen bittet Lieferanten und Kunden um Treue und Hilfe und will die Kundschaft am Samstag mit Treueangeboten in den Webshop locken.
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Amazon will offenbar sein Hardware-Sortiment ausbauen. Unter den neuen Produkten sollen fünf bis sechs neue Kindle-Fire-Geräte sein. Erwartet werden unter anderem ein 10-Zoll-Tablet und der Nachfolger des 7-Zoll-Tablets.
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Amazon will ein neues Zentrum zur Entwicklung digitaler Medien in London eröffnen. Damit soll das Geschäft mit den Film- und Fernsehservices des Versandriesen weiter ausgebaut werden.
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Amazons Marktplatzpartnern könnte neues Ungemach drohen. Denn der Online-Handelsriese verpflichtet seine Händler in Großbritannien künftig dazu, die selben Richtlinien für Retouren anzuwenden, wie Amazon selbst. Das bedeutet im Worst Case: 30 Tage Rückgaberecht. Apropos Worst Case: Den mahlen sich inzwischen auch die Neckermann.de-Mitarbeiter aus. Auch wenn die Gewerkschaft nach außen noch Hoffnung verbreitet, intern wird damit gerechnet, Neckermann.de folge dem Schicksal von Schlecker und könne nur noch einzelne profitable Teile verhökern.
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Unter dem Namen der alten Hausmarke Van Graaf startet der Mode-Filialist Peek & Cloppenburg, Hamburg, im September einen eigenen Shop für Mode. 180 Marken für Damen-, Herren und Kindermode soll das Sortiment umfassen. Derweil lässt Quelle die Kritik aus der Vorstandsetage nicht länger auf sich ruhen und zeigt sich in emsiger Betriebsamkeit. Sortimente werden erweitert und auch ein Outlet soll gelauncht werden. Und dann ist da noch das Samwer-Klon HelloFresh, das wie immer bei den Samwern in Wachstum investiert und seine Lebensmitteltüten künftig bundesweit ausliefern will - wohl zum Schrecken von KommtEssen-Gründerin Lisa Rentrop, die das Konzept ursprünglich in Schweden erfand.
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Grundgebühren, Provisionssätze oder Art der Retourenabwicklung können sich je nach Marktplatz unterscheiden und spielen bei der Wahl des Anbieters eine wichtige Rolle. INTERNET WORLD Business hat Online-Händler gefragt, welche Marktplätze sich am meisten lohnen.
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Amazon stellt GameCircle vor. Dabei handelt es sich um einen Dienst, mit dem Entwickler ihre Gaming-Angebote auf dem Kindle Fire unterstützen können.
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Wenn Mitarbeiter, die eigentlich entlassen werden sollten, doch weiterbeschäftigt werden, ist das eigentlich eine gute Nachricht. Im Falle von Neckermann.de allerdings nicht - denn durch die Unversöhnlichkeit von Betriebsrat und Investor Sun droht dem Unternehmen nun bis Ende der Woche die Insolvenz. Außerdem in den heutigen E-Commerce-Trends: Die Samwer-Brüder bleiben ihren Prinzipien treu und verkaufen mit Betreut.de wieder einmal ein Copycat an das Original. Und Neiman Marcus zeigt, wie man stationäre Beratungskompetenz ins Web verlagert und damit auch noch Umsatz macht.
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Bei den Tabletrechnern geht es Schlag auf Schlag: Microsoft brachte den Surface. Google baut den Nexus 7 und Apple denkt über ein Mini-iPad nach. Da will auch Amazon mithalten und bereitet eine Neuversion seines Flachrechners Kindle Fire vor.
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Mit dem Kindle Fire kratzt Amazon bereits an der Marktdominanz von Apples iPad. Jetzt soll der Onlinemarktplatz Pläne haben, ein eigenes Smartphone zu entwickeln, um auch in Sachen Handy Apple ans Leder zu gehen.
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Mögen schon die Machenschaften von Unister bei seinen Reiseportalen vielen wenig sympathisch erscheinen, wirft der Umgang mit der Kritik der "Computer Bild" ein noch schlechteres Licht auf das Leipziger Unternehmen. In vermeintlichen Insider-Blogs wird jetzt anonym kolportiert, enttäuschte und geschasste Manager hätten Unister-Chef Thomas Wagner dem Axel-Springer-Blatt ans Messer geliefert. Derweil hat ein kleiner Software-Händler der großen Software-Industrie die Stirn geboten und vor dem Europäischen Gerichtshof endgültig durchgesetzt, dass gebrauchte Software weiterverkauft werden darf. Und dann wurde noch der Knopf zum "Will-Haben-Modus" im Gehirn von Internet-Nutzern gefunden: Es sind ganzseitige Produktbilder.
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Amazon hat den 3D-Kartendienst UpNext für eine unbekannte Summe übernommen. Mit dem Erwerb könnte der Internetriese nun auch seinem Verkaufsschlager Kindle Fire eine eigene Karten-App zur Verfügung stellen.
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Die hundertprozentige Otto-Tochter Quelle.de hat offenbar Probleme mit dem Preismanagement ihrer Handelspartner. Viele Produkte sind teurer als auf Amazon. INTERNET WORLD Business fragte bei Quelle.de-Chef Tim von Törne nach, wie der Online-Marktplatz künftig auf die Kritik aus der Vorstandsetage reagieren will.
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Der Modeshopping-Club MyHabit hat nun auch eine mobile Anwendung für Android-Geräte und Amazons Kindle Fire gestartet. Über die App lassen sich die Produkte direkt ordern. Eine Erinnerungsfunktion informiert den Nutzer über den Start einer Verkaufsaktion.
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In der ersten Juliwoche 2012 will Amazon seinen Cloud-Musikdienst an den Start bringen. Dazu hat der Onlinehändler jetzt die notwendigen Abkommen mit den großen Plattenlabels geschlossen. Der Start in Europa soll kurze Zeit später erfolgen.
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Bereits seit März 2011 betreibt Amazon in den USA einen eigenen Appstore für Android-Apps. Jetzt plant der US-Handelsriese offenbar auch den Start in Europa. Kommt mit dem Appstore auch bald das Kindle Fire auf den deutschen Markt?
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Adidas will verhindern, dass seine Produkte über Onlinehandelsplattformen wie Amazon oder Ebay verkauft werden. Offizieller Grund: Die Produktpräsentation dort sei nicht adäquat. Was steckt wirklich hinter diesem Schritt?
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Edeka, Lidl, Obi und TUI wollen in Zukunft unter einer eigenen Top-Level-Domain im Internet präsent sein und haben entsprechende Anträge bei der ICANN eingereicht. Damit geben sich die deutschen Handelsriesen aber vergleichsweise bescheiden, denn Amazon hat sich gleich für 76 TLDs beworben, darunter .shop, .music und .books. Der Markenhersteller Adidas hingegen kann dem Internet scheinbar noch immer nicht wirklich viel abgewinnen und hat Händlern jetzt den Vertrieb seiner Ware über Online-Marktplätze wie Amazon oder eBay untersagt. Begründung: Unzureichende Produktpräsentation.
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Den Clouddrive von Amazon gibt's schon länger. Nun kommt er aber auch musikalisch auf mobile Geräte: Sowohl iPhone als auch iPad bekommen eine eigene Cloudplayer-App.
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Das Gerücht, dass Amazon sich künftig auch stationär engagieren will, poppt immer wieder mal auf. Zuletzt wurde im Februar spekuliert, dass Amazon in Seattle ein auf gedruckte Bücher, Tablets und E-Reader spezialisiertes Geschäft eröffnen werde und damit erste Tests für eine mögliche Filialkette starte. Jetzt bekommen die Gerüchte erneut Nahrung, denn der Versandhausriese bietet seinen deutschen Kunden erstmals die Möglichkeit, bestellte Produkte in stationären Läden abzuholen. Während Amazon in den USA dafür mit der Handelkette 7-Eleven kooperiert, sind in Deutschland Hermes-Paketshops als Pick-Up-Points vorgesehen.
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Zalando ist geil - das finden nicht nur Kunden, sondern offenbar auch Markenartikler wie Nivea, die sich im Glanz des Schrei-vor-Glück-Versenders sonnen wollen. Man muss Zalando aber auch zugestehen, dass dort kontinuierlich am geilen Image gefeilt wird. Der neue Spot aus der Feder von Jung von Matt ist ab sofort on air. Apropos Spot: Über die soll man künftig die dargestellte Ware auch online bestellen können. Das haben ja schon viele Anbieter versprochen. Ausgerechnet Ikea will das Versprechen jetzt aber wirklich wahr machen und hat sein neues TV-Gerät mit entsprechender Technik ausstatten lassen.
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Filmfreunde können sich freuen: Amazons Film-Tochter Lovefilm bringt seinen Stream jetzt in High Definition (HD) unter das schauende Volk. Los geht's zunächst in Großbritannien und Deutschland.
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Oh Schreck, ein Fleck in der sonst ach so makellos nach oben zeigenden E-Commerce-Umsatzkurve: Im Consumer-Electronics-Bereich floss bei den Händlern online im ersten Quartal 2012 weniger Geld in die Kasse als noch im Vorjahresquartal. Und das, obwohl die Gesamtumsätze stiegen. Kein Grund zur Sorge, beruhigt Marktforscher GfK. Schuld seien Einmaleffekte durch die Umstellung von analogem auf digitales Satellitenfernsehen. Da hätten Kunden dann doch verstärkt den Rat vom Fachhändler gebraucht und dann auch dort gekauft. Also von wegen Showrooming. Dem wollen TV-Hersteller jetzt aber trotzdem den Garaus machen und Minimum-Preise für neue Modelle einführen. Und dann wollen wir auch Tengelmann nicht unerwähnt lassen, der jetzt unter Bringmeister.de eine Dachmarke für den Online-Lebensmittelhandel gründet.
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