Anfänglich als reiner Internetbuchhändler konzipiert, entwickelte sich Amazon seit seiner Gründung im Jahr 1994 zum größten Internethändler der Welt. Dabei verkauft das Unternehmen Produkte aus Sparten wie Bücher, Musik, Elektronik, Kleidung, Haushalt und Fotografie nicht nur in Eigenregie, sondern bietet gleichzeitig externen Händlern eine Plattform zum Anbieten ihrer Waren. Darüber hinaus hat sich das Unternehmen mittlerweile auch dem Anbieten von Web-Diensten zugewandt und bietet beispielsweise Cloud-Speicherdienste. Mit dem E-Reader Kindle stieg das Unternehmen im Jahr 2007 in die Entwicklung und Produktion von elektronischen Geräten ein. Das Lesegerät entwickelte sich zum massenkompatiblen Kassenschlager, der im Herbst 2011 durch die Tabletrechnerversion Kindle Fire ergänzt wurde.
Amazon greift an: Bislang beschränkten sich die Verlagsaktivitäten auf die USA. Ab 2013 sollen Bücher für die nationalen Websites amazon.co.uk, amazon.de, amazon.fr, amazon.it und amazon.es auch in Europa verlegt werden. Der Internetriese plant nun eine Zweigstelle in Luxemburg.
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Über die letzten Monate widmete sich der Anbieter von Cloud-Lösungen Deepfield einer Studie, die die führenden Einzelhandelsseiten im Web identifiziert. An der Spitze steht dabei Amazon - mit großem Vorsprung vor allen anderen.
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Spielkonsolen werden als Kanal entdeckt. Jetzt gibt auch Youtube bekannt, sein Angebot über die neu herauskommende Wii U-Konsole an den Nutzer zu bringen. Weitere Internetmediendienste sind ebenfalls auf dem Nintendo-Gerät zu finden.
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Toys'r'us-Chef Jerry Storch warnt vor den Folgen des Onlinehandels: Dieser soll umweltschädlicher sein als der Einkauf im stationären Handel. Konkurrent Amazon behauptet das Gegenteil.
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Zum neuen Jahr wird es bei Amazons Onlinevideothek Lovefilm Deutschland Änderungen geben: Die bisherige Geschäftsführung wird von Christoph Schneider abgelöst.
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Fast 30 Millionen Tabletrechner wurden im dritten Quartal 2012 weltweit ausgeliefert. Der Trend dürfte wohl weiter anhalten - immerhin startete ja am vergangenen Wochenende der iPad mini-Verkauf.
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Der deutsche Versandhandel bekommt Konkurrenz: Die britische Kaufhauskette Marks & Spencer hat angekündigt, am 19. November 2012 einen Onlineshop in Deutschland eröffnen zu wollen. Zeitgleich will das Unternehmen in Spanien, Belgien und Österreich mit seiner E-Commerce-Plattform an den Start gehen. Derweil erweitert Toys ‘R’ Us seine Zahlungsoptionen und Mister Spex bereitet sein geplantes Wachstum vor.
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Der Medienkonzern Bertelsmann und der britische Konkurrent Pearson legen ihre Buchverlage zusammen. Mit dem neuen Verlag Penguin Random sollen Bücher in traditionellen und digitalen Formaten effektiver verlegt werden. Derweil kündigt eBay-Tochter Paypal etwa 325 Mitarbeitern. Amazon startet seinen E-Book-Verleih in Deutschland.
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Amazon muss im dritten Quartal seines Finanzjahres 2012 einen satten Verlust einstecken. Dabei hat das Unternehmen mit seinem Kindle Fire durchaus erfreuliche Umsätze gemacht. Doch vor allem die Beteiligung an LivingSocial kommt Amazon teuer zu stehen.
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Nur 8 Prozent der Deutschen, die Facebook kennen, vertrauen dem Unternehmen. Das zeigt eine aktuelle Statista-Infografik, die auf den Ergebnissen der Studie ACTA 2012 beruht, die vor wenigen Tagen in München präsentiert wurde.
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Amazon bringt seinen Mehrwert für Amazon Prime-Kunden nun auch nach Deutschland: Die Amazon-Bibliothek öffnet ihre Pforten und erlaubt Prime-Nutzern das kostenlose Ausleihen eines Buches pro Monat.
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Amazon hat angekündigt, verstärkt in die Werbevermarktung einsteigen zu wollen. Auf diese Weise will das Online-Versandhaus dauerhaft günstigere Produktpreise garantieren können.
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Otto will durch neue Marken an Attraktivität gewinnen und hat dazu jetzt den ersten Schritt gemacht. Für den Home-Entertainment-Hersteller Loewe hat das Hamburger Versandhaus einen Markenshop auf Otto.de eingerichtet und verknüpft damit die Bequemlichkeit des Online-Handels mit dem Servicegedanken des Fachhandels. Derweil liebäugelt Amazon auch in Deutschland mit eigenen Packstationen und bei Bergfreunde.de ist man froh, den Einbruch der Konversionsrate nach dem Relaunch wieder einigermaßen kompensiert zu haben.
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Amazon will sein Business offenbar ankurbeln: Der Internetmarktplatz hat jetzt Händlern angeboten, Darlehen auszugeben.
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Der Kindle Fire von Amazon ist mittlerweile in verschiedenen Dimensionen erhältlich. Das kann sich aber für Developer als Nachteil erweisen, wenn ihre Apps nicht für alle Gerätevarianten optimiert sind. Amazon will hier Abhilfe schaffen und führt das "Geräte-Targeting" als Feature ein.
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Nach der Einführung in den USA geht es mit dem Amazon-Wolkenspeicher nun auch in Deutschland los. Der Cloud Player ermöglicht den Zugriff auf Musik über Android- und iOS-basierte Geräte sowie Web immer und überall.
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Kaum ist das Urteil in einem Prozess um illegale Preisabsprachen raus, reagiert Amazon schon mit Vergünstigungen. Los geht's mit verbilligten Büchern.
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Mit gleich drei Versionen des Kindle Fire will Amazon den Tablet-Markt aufmischen. Gute Nachrichten für potentielle Käufer: Es gibt den Flachrechner auch werbefrei - gegen Aufpreis.
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Ein Smartphone war nun doch nicht in Sicht. Aber die gestern von Amazon auf dem Firmenevent vorgestellten Neuversionen des Kindle Fire-Tabletrechners und des Kindle E-Readers können sich auch sehen lassen.
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Am heutigen Donnerstag hat Amazon zu einer Produktvorstellung geladen. Bereits gestern wurden die erwarteten Neuversionen vom Kindle Fire und dem E-Reader aus dem Hause Amazon gesichtet. Die große Überraschung könnte aber die Präsentation eines Amazon-Smartphones sein.
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Normalerweise verkauft Amazon E-Books aus seinem Eigenverlag ausschließlich über das eigene Handelsnetz. Das soll sich jetzt dank einer Vereinbarung mit dem digitalen Distributor Ingram ändern.
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Für den 6. September 2012 hat Amazon eine Produktvorstellung angekündigt. Brancheninsider erwarten eine Neuversion des Kindle Fire und haben jetzt bereits vermeintliche Fotos des Amazon-Flachrechners zugespielt bekommen.
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Da tut sich was in der Logistik-Branche: Während die DHL bekanntermaßen am Aufbau eines Logistik-Netzwerkes für Convenience-Artikel bastelt, hat sich Konkurrent UPS über seine Investment-Tochter an dem Londoner Same-Day-Delivery-Startup Shutl beteiligt und will dem Unternehmen in den USA auf die Füße helfen. Dass Kunden eine schnelle Belieferung gut finden, zeigen darüber hinaus Zahlen von Amazon, die besagen, dass das Online-Warenhaus in den USA inzwischen mehr Produkte über Prime verschickt als über den Kostenlosversand ab 25 US-Dollar Bestellwert. Apropos USA: Dort schießen auch die beim Platzen der ersten Dotcom-Blase alle verschwundenen Pick-Up-Netzwerke lokaler Abholstationen aktuell wieder wie Pilze aus dem Boden. Und dass Delivery Hero inzwischen mit rund 80 Millionen Euro finanziert wird, liegt wohl auch daran, dass Investoren die Chance sehen, dass das Netzwerk an Pizza-Lieferdiensten im Zweifel nicht nur Pizza ausfahren könnte.
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Wenn Amazon zur Pressekonferenz einlädt, fragt sich die Fachgemeinde, was da wohl vorgestellt werden soll. Eigentlich ist es ja auch wieder Zeit für einen neuen Kindle. Denn in der Branche wird schon heftig spekuliert, was in dem neuen Flachrechner drinstecken könnte.
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Amazon Web Services kündigt ein neues Cloud-Speicher-Produkt an. Amazon Glacier soll eine kostengünstige und langfristige Speicheralternative darstellen, die besonders für Archivierungs- und Back-up-Zwecke geeignet ist.
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Dass eine Kampagne, die von der Öffentlichkeit gelobt wird, auch gut verkauft, ist keine Selbstverständlichkeit. Bei Neckermann.de ist der Spagat geglückt. Mit markigen Sprüchen wie "Insolvent? Na und" kurbelten die Kreativen von Ogilvy die Umsätze von Neckermann.de wieder ordentlich an. Das Aus jedoch droht weiterhin, wenn kein Investor gefunden wird. "Aus" heißt es auch für Rocket Internet in der Türkei. Während aktuell noch Millionen von deutschen Touristen an die Küsten der Türkei strömen, zieht sich das Samwer-Imperium von dort zurück. Die aufgebauten Shops sollen verkauft werden. Warum, weiß (noch) niemand.
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Das Münchner Start-up Stylight will bis zum Jahresende Europas führende Modeplattform sein. Bis dahin soll sich der Außenumsatz verdreifachen. Stylight-Gründer Benjamin Günther ist optimistisch: "Sowohl der Kernmarkt in Deutschland als auch die neu hinzugekommen Länder haben noch großes Potential". Zalando bekommt frisches Geld von zwei US-Investoren, eBay verbannt Magie, Google startet einen Filmverleih in Deutschland und Curated Shopping boomt.
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Konkurrenz für Google: Einige große US-Händler wie Wal-Mart, Target oder 7-Eleven wollen zusammen ein mobiles Bezahlsystem entwickeln. Das soll es Käufern ermöglichen, an der Kasse mit dem Smartphone, statt mit dem Geldbeutel zu bezahlen. Google hatte bereits letztes Jahr ein ähnliches System gestartet. Derweil launcht die Makeup-Community "Beautylish" ein eigenes E-Commerce-Geschäft, Wrapp setzt auf das Schulanfangsgeschäft und Swirl startet als Marktplatz.
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"Ich sehe richtig gute Chancen für den Handel in der Innenstadt. Dieses Angebot mögen die Leute, trotz des Internethandels" sagte Hugo Boss-Chef Claus Dietrich Lahrs der "Welt am Sonntag". Der Manager glaubt nicht, dass stationäre Modegeschäfte durch den Online-Handel bedroht sind. Hugo Boss will seine Kollektionen künftig "sehr viel aktiver als früher" auf gemieteten Flächen anbieten. Bis 2015 sollen eigene Flächen mehr als 50 Prozent des Umsatzes liefern. Gleichzeitig soll auch das Online-Geschäft wachsen: Bis 2015 will Hugo Boss demnach weltweit über 150 Millionen Euro Umsatz über das Internet machen. Derweil werden gegen Schlecker schwere Vorwürfe laut und Amazon investiert in eigene Abholstationen.
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Der Kindle Fire wird musikalisch: Für das Amazon-Tablet gibt es ab sofort auch eine Spotify-App, über den man die Inhalte des Musik-Streaming-Anbieters ansteuern kann.
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