"Responsive Webdesign" bedeutet so viel wie "sich anpassendes Webdesign" - und das trifft es. "Responsive" Webseiten richten sich nach den Anforderungen des darstellenden Geräts. Das heißt, je nachdem, ob man eine Seite auf einem Desktop-PC, einem Smartphone oder einem Tablet betrachtet, ändert sich also auch die Darstellung der Seite. Das betrifft nicht nur die grafische Anordnung einzelner Elemente, sondern auch Texte und Funktionen wie die Seitennavigation. Dabei kommen aktuelle Webstandards wie HTML5, CSS3 und Media Queries zum Einsatz. INTERNET WORLD Business hat die wichtigsten Informationen, Fallbeispiele und Praxistipps zum Thema "Responsive Webdesign" in einem Dossier zusammengefasst.
mehr
Auf der WWDC 2013 hat Apple iOS 7 vorgestellt. Der Konzern bezeichnet das Release als das umfassendste Update seines Smartphone-Betriebssystems seit der Einführung des iPhones. Neben einem umfassenden Redesign, das vollkommen auf simulierte Holz-, Metall- und Filzoberflächen verzichtet, hat Apple seinem neuesten iOS auch eine Menge neuer Funktionen verpasst. INTERNET WORLD Business hat die wichtigsten Neuerungen und Features zusammengestellt.
mehr
Der Modehandel wird in Zukunft deutlich anders funktionieren als heute. Neue Technologien wie der virtuelle Spiegel oder das Visual Tagging verändern den Kleiderkauf - im Netz wie im Laden. Die Studie "Future Store 3.0" der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart gibt einen Ausblick, wie das Fashion Shopping im Jahr 2020 aussehen wird. INTERNET WORLD Business hat zusammengestellt, auf welche Veränderungen in den Bereichen Mobile, Social Shopping, Shop Design und Anprobe sich die Kunden heute schon freuen können.
mehr
Es ist das Buzzword in der Online-Marketing-Branche. Mit Big Data wollen die Agenturen die Zielgruppen durch und durch erfassen. Den Nutzern ist meist gar nicht bewusst, wie sehr sie durchleuchtet werden und wozu ihre persönlichen Informationen verwendet werden. Alle Macht dem User, fordert deshalb David Eicher, Geschäftsführer der Münchner Webguerillas. Der User soll seine personalisierten Daten selbst sammeln und verkaufen. Ein Prinzip, dass auch Markus Tonndorf umsetzen möchte. Der schwedische Unternehmer und Mehrfach-Gründer bastelt an einer Plattform, die dem User die volle Datenhoheit gibt.
mehr
Jahrelang konnten Onlinehändler ihre Angebote kostenlos bei der Produktsuche von Google platzieren. Im Februar 2013 hat die Umstellung auf ein Bezahl-Modell begonnen. Wer seine Artikel nach dem 11. Juni 2013 bei Google Shopping aufgeführt sehen möchte, muss dafür zahlen. Abgerechnet wird pro Klick, der E-Commerce-Betreiber zahlt also nicht für das Erscheinen seiner Produktanzeige, sondern für jeden Nutzer, der darauf klickt. INTERNET WORLD Business hat zusammengestellt, was diese Umstellung bedeutet, wie die Daten aufbereitet werden müssen und wie eine gelungene Gebotsstrategie aussieht.
mehr
Facebook hat den Weg für neue Netzwerke geebnet und eine Generation "Social Media" geboren, die jedes neue soziale Netzwerk begrüßen und sofort neugierig unter die Lupe nehmen. Kein Wunder, dass Google+ bereits wenige Monate nach dem Start riesige Mitgliederzahlen vorweisen kann. Welche Zahlen, Fakten und Analyse es inzwischen bereits über das Netzwerk gibt, haben wir für Sie zusammengestellt.
mehr
Googles soziales Netzwerk Google+ ähnelt in einigen Bereichen Facebook, in anderen unterscheidet sich das Network stärker. So gibt es bei beiden sowohl Profile als auch Seiten. Wir verraten Ihnen, wie Sie auf Google + ein Profil oder eine Seite anlegen und wie Sie Ihren Laden in das Netzwerk bringen.
mehr
Ist Google mit seinem eigenen sozialen Netzwerk schon zu spät dran? Kritiker sagen, der Konzern könne Social Media einfach nicht. Befürworter halten die enormen Wachstumszahlen dagegen. Google+ habe sehr viel schneller als alle anderen Social Networks an Mitgliedern gewonnen. Google+ hat angesichts der Zahl der täglichen Google-Nutzer ein riesiges Potenzial, wenn es dem Konzern gelinkt, all seine Produkte mit dem Netzwerk zu verbinden. Was halten Onlinemarketers und Social-Media-Spezialisten von dem neuen Netzwerk?
mehr
Wenn Sie Mitglied bei Google+ werden wollen, müssen Sie den Teilnahmebedingungen zustimmen und damit ist rechtlich alles geklärt? So einfach ist es leider nicht. Wir erklären Ihnen, was Sie mit Ihrem Profil und Ihrer Seite besser nicht machen sollten und beleuchten die Bedingungen, denen Sie zustimmen müssen.
mehr
Nicht nur die die ganz großen Onlinehändler haben das Potenzial zu internationalen Playern aufzusteigen. Auch Shops, die hierzulande bereits ihre Nische gefunden haben, können von einer Internationalisierung profitieren. In welche Länder eine Expansion lohnt, muss jedoch im Einzelfall entschieden werden. Für das internationale Wachstum gibt es verschiedene Wege. Welche Taktik den größten Erfolg verspricht, hängt vom jeweiligen Geschäftsmodell beziehungsweise Sortiment ab. Den eigenen Onlineshop samt aller Produktbeschreibungen in eine andere Sprache zu übersetzen, reicht zumeist nicht aus, denn in anderen Ländern unterscheiden sich die Shopping-Gewohnheiten. Außerdem stellt die jeweilige Rechtsprechung der Staaten unterschiedliche Anforderungen an Shops im Internet. Im Rahmen der Internationalisierung müssen Webhändler den Spagat zwischen einem einheitlichen Corporate Design und einem individuell auf den jeweiligen Markt angepassten Shopping-Erlebnis bewältigen, um erfolgreich zu sein.
mehr